Curafida Infocenter
- Tutorials
- Anwendungsbeispiele
- Herz-Kreislauf-Coaching zur Prävention
- Behandlungsprogramm zur geriatrischen Rehabilitation
- Telemonitoring bei Herzinsuffizienz
- Bewegungscoaching für Personen mit MS
- Telekonsil in der Dermatologie
- Gesundheitsförderung im Alter
- Präventionsprogramm bei Adipositas
- Televisite bei Parkinson
- Online-Therapieprogramm für Essstörung
- Virtuelles Behandlungsprogramm gegen chronische Schermzen
- Digitale Versorgungskonzepte bei Post- und Long-COVID
- Bewegungstherapeutisches Angebot bei Krebserkrankung
- Inhalte
- Anforderungs- & Leistungskatalog
- Checkliste für die Einrichtung
- Glossar
- Handbuch
- Analyse und Monitoring
- Technische Daten & Infrastruktur
- Sicherheit und Datenschutz
- Release Notes
- Preismodell
- FAQ
- Support
Bewegungstherapeutische Angebote bei Krebserkrankung
Das Projekt
MOVE-ON(KO), kurz für „Multiprofessionelle Versorgungsstruktur und Netzwerk zur Förderung von bedarfsorientierter, wohnortnaher Bewegungstherapie von onkologischen Patienten“, verfolgt das Ziel, die Bewegungsförderung und -therapie von onkologischen Patienten durch neue Versorgungsstrukturen zu unterstützen. Dazu sollen Schnittstellen zwischen onkologischen Versorgern (Kliniken, Arztpraxen, etc.) und den vorhandenen bzw. sich entwickelnden bewegungstherapeutischen Angeboten entstehen.
Über Curafida sollen Patienten online einen niedrigeschwelligen Zugang zu bewegungsbezogenen Gesundheitsinformationen erhalten. Zusätzlich sollen sie die Möglichkeit haben über die App zu trainieren und ihr Training zu dokumentieren. Dabei bleiben die Patienten im Austausch mit dem Fachpersonal. Außerdem erprobt das Projekt speziell entwickelte Fortbildungskonzepte zur Schulung von onkologischem Fachpersonal (sog. Bewegungslotsen) sowie Bewegungsfachkräften (sog. Bewegungsexperten). Die Fortbildungsmaßnahmen sollen die Qualität und Unterstützung von Patienten mit Krebs durch das geschulte Personal verbessern.
Die Herausforderung
Die Lösung
Funktionen von Curafida im Kontext von MOVE-ON(KO):
- Kommunikationskanal: Sowohl Patienten können mit dem Therapeutenteam in Kontakt bleiben, sowie auch das Fachpersonal untereinander
- Trainingsmodule zur Bewegungsförderung: Die Patienten haben Zugriff auf über 49 Trainingspläne mit ca. 290 Trainingseinheiten, die das selbstständige Training anleiten. Darunter finden Sie Übungen zum Kraft- und Ausdauertraining, zur Mobilisation & Stretching sowie Sensomotorik.
- Patientenanamnese mit Bewegungsberatung: Eine umfangreiche Basisanamnese, mit Informationen zur Erkrankung, Symptomen aber auch zur aktuellen Trainingssituation hilft bei der Steuerung des Interventionsverlaufs
- Flaggenprinzip: Durch sogenanntes „Flagging“ werden wichtige Informationen wie Diagnose, Metastasen und Symptome sowie definierte Warnhinweise bei bestimmten Therapieentwicklungen hervorgehoben
- Selbstständiges Training mit der App: Über die App werden die Trainingseinheiten angeleitet, dabei dokumentieren die Patienten in der App, wann sie trainiert haben, welches Training sie absolviert haben, wie lange sie trainiert haben und wie sie die Trainingsintensität empfunden haben
- Lernkurse: In Lernkursen eignen sich die Patienten bewegungsbezogene Gesundheitsinformationen an, um das Training und die Therapie zu unterstützen
- Katalog mit weiteren Programmen: Auch über die Intervention hinaus, können Patienten im Kurs kostenfrei weitere Programme mit unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten kostenfrei buchen:
- Aktiv gegen Nebenwirkungen
- Bewegung bei Ängsten und Depressionen
- Bewegung und körperliches Training an die Tagesform anpassen
- Fatigue – Aktiv gegen Erschöpfung
- Fit für die OP